Umzug erfolgreich vollzogen: Gefäßmedizin begrüßt die Patienten in der Kreisklinik Altötting

Im Rahmen der internen Strukturverbesserungen der Kreiskliniken Altötting-Burghausen haben Anfang des Jahres 2020 die Orthopädie und die Gefäßmedizin ihre Standorte gewechselt. Die Orthopädie ist nun in der Kreisklinik Burghausen beheimatet und die Gefäßmedizin in der Kreisklinik Altötting. In Rekordzeit konnten die Mitarbeiter der beiden Abteilungen den Umzug bewältigen und ihren Betrieb wieder aufnehmen. Auch wenn noch nicht jeder Aktenordner in den Büros an seinem Platz ist: Die Patientenversorgung läuft zuverlässig wie gewohnt an den neuen Standorten weiter. Am Dienstag, 7. Januar, wurden bereits die Patienten der Gefäßmedizin von Burghausen nach Altötting verlegt. Für Dr. Stephan Fraunhofer, Leiter der Gefäßmedizin, war der Umzug nach Altötting ein sinnvoller Schritt, auch im Hinblick auf die Fusion mit Mühldorf. „Wir haben nun die Möglichkeiten, die interdisziplinären Zusammenarbeit mit den anderen medizinischen Abteilungen des Schwerpunktversorgers Altötting zu intensivieren”, so Dr. Fraunhofer. Bis zur Fertigstellung der neuen Operationssäle in Altötting bestehe in Spezialfällen die Möglichkeit, weiterhin den Hybrid-Operationssaal in Burghausen zu nutzen. „Wir können hier in Altötting das gesamte Spektrum der Gefäßmedizin ohne Herz-Lungen-Maschine abdecken”, freut sich Dr. Fraunhofer. Für die gute Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen in Burghausen bedankt sich der Leiter der Gefäßmedizin ausdrücklich. „Ich freue mich nun auf die Zusammenarbeit in Altötting.” Abgesehen vom Standort der Gefäßmedizin ändert sich für die Patienten nichts. Sie werden weiterhin von dem bewährten Team aus Gefäßchirurgie und Angiologie behandelt und betreut.

GM

Gut in Altötting angekommen: Der Leiter der Gefäßmedizin Dr. Stephan Fraunhofer (2. vo. re.) mit seinem Team. Foto: Schmitzer

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