Umstrittenes Medikament „Cytotec” wird in der Geburtshilfe Altötting nicht verwendet

Altötting. Das Magenschutzmittel „Cytotec” hat am Mittwoch, 12. Februar 2020, für bundesweite Schlagzeilen gesorgt. Nach Recherchen der Süddeutschen Zeitung und des Bayerischen Rundfunks könne das Medikament, das auch zur Einleitung von Wehen verwendet wird, in Einzelfällen zu schweren Komplikationen bei Mutter und Kind führen. Die Patientinnen der Geburtshilfe der Kreisklinik Altötting sind davon nicht betroffen, teilt Chefarzt Dr. Peer Hantschmann mit. Seit mindestens 2004, als Dr. Hantschmann seine Tätigkeit als Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe an den Kreiskliniken Altötting-Burghausen aufgenommen hat, werde Cytotec nicht verwendet. Auch in Zukunft soll das umstrittene Medikament hier nicht angewandt werden.

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Dr. Peer Hantschmann, Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe an den Kreiskliniken Altötting-Burghausen. Foto: Schmitzer

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