Trotz Corona-Belastung wieder sechs Pflegeschülerinnen mit dem Staatspreis ausgezeichnet

Altötting 07.12.2020 – „Wer in die leuchtenden Augen eines genesenen Patienten blickt, der weiß, warum er diesen Beruf ergriffen hat“, sagte der Vorsitzende des InnKlinikum, Thomas Ewald, im Rahmen der Verleihung des Staatspreises an sechs Absolventinnen der Pflegeschule am InnKlinikum Altötting. Und er fügte hinzu: „Ich bin sicher, Sie alle haben das selbst schon erlebt.” Trotz der erschwerten Bedingungen während der Corona-Pandemie haben die Pflegeschülerinnen ihre Ausbildung mit Bravour abgeschlossen, lobte Schulleiter Reinhard Graml. „Sie sind clevere junge Frauen, Ihnen traue ich viel zu”, so Graml. „Vielleicht auch eine Führungsposition im InnKlinikum? Wir brauchen Menschen im Pflegeberuf, die diesem auch eine Stimme geben.“ Landrat Erwin Schneider war in seiner Ansprache um die Zukunft der jungen Frauen nicht bange: „Sie haben eine ausgezeichnete Ausbildung genossen und werden im Berufsleben gebraucht. Sie können sich Ihre Stelle aussuchen.“ Für ihre hervorragenden beruflichen Ausbildungsabschlüsse erhielten Elisabeth Mayer, Michaela Huber, Lisa Garschhammer, Marion Holzer, Alexandra Jetzelsperger und Marion Schierreich aus den Händen von Landrat Erwin Schneider den Staatspreis der Regierung von Oberbayern und einen kleinen Geldbetrag, gestiftet vom Landkreis Altötting.

Schülerinnen

Die Einserschülerinnen mit den Landräten Erwin Schneider und Max Heimerl, InnKlinikum- Vorstandsvorsitzenden Thomas Ewald und Pflegedirektor Marinus Lemhöfer.
Foto: Schmitzer/InnKlinikum

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