Delirium, Multiple Sklerose und Schlaganfall: Nervenärzte tagen in Burghausen

Burghausen. „Nur wenige Funktionen und Organe des menschlichen Körpers sind so wenig erforscht und dennoch so interessant und bedeutsam wie das Nervensystem”, leitete der stellvertretende Landrat Stefan Jetz die 13. Novemberfortbildung der Neurologie im Burghauser Bürgersaal ein. Einführende Worte sprach auch der Ärztliche Direktor der Kreiskliniken Altötting-Burghausen, Chefarzt Prof. Dr. Dr. Michael Kraus.
Der Chefarzt der Neurologie an den Kreiskliniken Altötting-Burghausen, Dr. Karlheinz Luxner, konnte für die Veranstaltung hochkarätige Referenten gewinnen. Vor rund 80 Zuhörern aus dem Kreise der regionalen Ärzte, sprach Prof. Dr. Hans Förstl (Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, TU München) über das Thema „Delir”, also einen akuten Verwirrtheitszustand, der schlimmstenfalls lebensbedrohlich sein kann. Über die inzwischen vielfältigen Behandlungsmöglichkeiten der Multiplen Sklerose informierte Prof. Dr. Peter Rieckmann (Chefarzt der Neurologie, Medical Park Loipl in Bischofswiesen) das anwesende Fachpublikum. Das Projekt TEMPiS FIT, das ab 2. Dezember 2019 auch an den Kreiskliniken Altötting-Burghausen verfügbar ist, stellte Projektkoordinator Oberarzt Dr. Frank Kraus von der München Klinik in Harlaching vor.

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Bild unten: Kreiskliniken-Chefarzt Dr. Karlheinz Luxner (2. v. li.) mit den hochkarätigen Referenten seiner Veranstaltung: Dr. Frank Kraus (li.), Prof. Dr. Peter Rieckmann (2. v. re.) und Prof. Dr. Hans Förstl (re.). Fotos: SchmitzerNeurologie

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