Am 15. Juni: Geriatrische Rehabilitation in Burghausen startet wieder

Die Sicherheit der Mitarbeiter und der Patienten steht bei der Wiedereröffnung der Geriatrischen Rehabilitation in Burghausen an erster Stelle, wie Chefärztin Dr. Henriette Hönings (Bild unten) betont. „Aufgrund der bestehenden Corona-Pandemie haben wir die Aufnahmekriterien modifiziert und die bereits hohen Hygienestandards noch deutlich erweitert.“ So werde vor der stationären Aufnahme der Patienten ein CoVid-Test durchgeführt. Die Unterbringung erfolge, laut Dr. Hönings, zunächst in Einzelzimmern. Alle Patienten würden engmaschig auf Symptome einer möglichen CoVid-Infektion hin kontrolliert. Dazu gehöre auch ein zweiter Abstrich nach einigen Tagen des Klinikaufenthalts. Selbstverständlich bestehe eine durchgehende Maskenpflicht für Patienten und Mitarbeiter und es werde jederzeit auf die Einhaltung der Mindestabstände geachtet. „Vor dem Start der Geriatrischen Rehabilitation wurde bei allen Mitarbeitern eine Infektion mit CoVid ausgeschlossen”, beruhigt Dr. Henriette Hönings. Die Wiedereröffnung der Geriatrischen Rehabilitation sei zwingend notwendig, denn der Rehabilitationsbedarf sei bei den Seniorinnen und Senioren in den zurückliegenden Monaten erheblich gestiegen. Gleichzeitig habe es einen Einbruch bei den Versorgungsstrukturen im ambulanten und auch im klinischen Bereich gegeben. „Durch das angepasste Konzept der Geriatrischen Rehabilitation in Burghausen können wir die gute Patientenversorgung auch in der derzeitigen Phase der Corona-Pandemie sicherstellen.”

Dr. Hönings

 

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